Premiere: Chord MOJO macht mobilen Highend-Sound bezahlbar!

 

Chord mojo_inHand1n

 

Mit dem enorm erfolgreichen HUGO haben die Tüftler aus dem britischen Maidstone bereits bewiesen, dass ihre überlegene D/A-Wandler-Technologie auch unterwegs zu überzeugen weiß. Der Klang des taschentauglichen Kopfhörerverstärkers beeindruckte Hifi-Fans auf der ganzen Welt so nachhaltig, dass sich der kleine Mobil-DAC immer häufiger auch in stationären Anlagen wiederfand. Das war zwar von den Entwicklern ursprünglich so nicht gedacht, doch was will man machen, wenn der handliche HUGO selbst wesentlich größere und teuere Wandler klanglich gleich reihenweise an die Wand spielt?

Chord mojo_and HugoWHTn

 

Chord reagierte schnell auf diese überraschende Entwicklung und legte mit dem HUGO TT („Table-Top“) eine größere und speziell für den stationären Einsatz gedachte Variante nach. Mit identischer Wandlertechnologie, jedoch aufwendigerer Analogelektronik legte der TT im Vergleich zum kleinen Bruder klanglich noch einmal ordentlich nach und erfreut sich deshalb ebenfalls großer Beliebtheit.

Doch zurück zum Hugo und zum eigentlich geplanten mobilen Einsatz. Genauer betrachtet ist seine Größe schon am oberen Ende dessen, was viele Menschen von einem portablen Zusatzgerät erwarten. Und auch der Preis von fast 1.800 Euro ist zwar angesichts seiner klanglichen Möglichkeiten fast ein Schnäppchen, jedoch trotzdem außerhalb der Reichweite vieler Kopfhörer-Fans.

Chord mojo_inHand2n

 

Diese Situation hat Chord auch erkannt und ab sofort eine verblüffende Lösung dafür parat: den neuen MOJO. MOJO steht für „Mobile Joy“ und genau darum geht es: den ultimativen mobilen Musikgenuss! Das ultrakompakte Gehäuse ist unverkennbar ein echtes Chord-Gerät und besteht genau wie der Hugo aus edlem Aluminium. Doch mit Maßen von lediglich 8,2 x 6 x 2,2 Zentimetern passt der MOJO nun in wirklich jede Tasche.

 

Chord mojo_Upright WHTn

 

Dabei sollte man sich von der geringen Größe nicht täuschen lassen, im kleinen MOJO schlägt ein kräftiges Herz, dass in der Lage ist, die meisten Kopfhörer auf dem Markt (4-800 Ohm) druckvoll anzutreiben, gerne dürfen übrigens auch zwei Hörer parallel betrieben werden. Dabei wiegt der MOJO gerade einmal 180 Gramm.

Chord mojo_PowerGreen

 

Die wahre Revolution steckt jedoch in der Wandler-Elektronik. Denn im MOJO arbeitet mit dem Xilinx Artix-7 der allerneueste FPGA-Chip, der noch einmal leistungsfähiger ist als die Vertreter der Vorgänger-Generation, die im HUGO und HUGO TT zum Einsatz kommt. Das Ergebnis ist eine hochpräzise Digital-Analog-Wandlung auf einem Niveau, dass stationären Geräten mit einem Vielfachen des Preises gut zu Gesicht stehen würde. Über Micro-USB und den elektrischen Digitaleingang (Miniklinke) verarbeitet der MOJO bereitwillig Musiksignale bis zu sagenhaften 768kHz/32bit und DSD256!

Chord mojo_and_UEPlugsN

 

Viele Musikfans besitzen bereits einen mobilen Hires-Player, und für die meisten Smartphones stehen mittlerweile Apps zur Verfügung, die hochauflösende Musikfiles abspielen können. Und mit dem Chord MOJO gibt es nun einen ultra-portablen DAC und Kopfhörerverstärker, der auch unterwegs das Maximum aus diesen hochwertigen Aufnahmen heraus holt.

Und das Beste daran: Dieses moderne Stück Technik, mit großem Handarbeitsanteil komplett in Großbritannien gefertigt und technisch wie klanglich den meisten stationären Highend-Wandlern haushoch überlegen, bietet Chord zu einem wahren Kampfpreis an. Lediglich 599,00 Euro soll der MOJO kosten und somit setzt er auch in Sachen Preis-Leistungsverhältnis neue Maßstäbe in diesem Bereich.

Neugierig geworden? Hier gibt es weitere Informationen.

 

Auditorium

Author: Auditorium

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